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e« mit einem anbern jfeinbe al« ben milben inneren uub bettgifdjen ju tljutt 51 t I;aben. 9ld), mie mandjen Sag Ijabe id) unbber ©erbeut gmifdjeit ben ©tränten bei SBitbbret, ©atmen unbSforellen jugebtadß, ot)ne an einen IDtiugo ober einen ©calß jnbcnfcit! 33i«meileit münfdje id), biefe gefegnetcu Sage machten mieber;feeren, beim bie 3agb auf mein eigne« ©efrf>Ied;t gcljört itidjt jumeinen eigentlichen @aben. 3dj bin überjeugt, bafj be« ©ergeaittcnSodßer mich nicht für einen foldjeu Stenben hält, ber feine Sufian ©tenfdjeublut I)at!"
9tad) biefer fflemertung, metche I;atb fragenb gentadjt mürbe,btidte ber ßSfabßuber hinter ftth; unb obgleich fetbß ber barteiifdjßegreunb feine fonnoerbrannten, garten Siige taum fdjön nennenfonnte, fo fanb bod) Sttabct fcinSächeln, feinen gefunben ffierßaubunb bie 9(ufrid)tigfeit, bie au« feinem ebrlidjcn ©eßdjt leuchtete,fcT;t anjiet;enb.
„3d; glaube nicht, baß meinSSater einen Sßaitn, mie iljr ißubejeichnet, au«gefd)iät l;ätte, feine Sodjter burdj bie Sffiitbniß jit ge;leiten," antmortete ba« 9Räbd;en, iubem ße fein Sädjeltt, fo freimütl;igal« e« gegeben mürbe, nur mit ctma« meljr Stnmutß ermieberte.
„(Sr hätte e« nicht, nein, er Ijätte eö nicht getßau. ©et©ergeant iß ein SJtann »on ®efüßl, unb mir haben gufammenmanchen ültarfd) gemacht unb manchen .Kampf au«gefod)ten —©djultcr an ©djutter, mie er e« nennen mürbe — obgleich ich mirbie ©lieber immer frei gehalten habe, menn ein granjofe oberfDtingo in ber Oläße mar."
„@o fei)b 3 h»' alfo ber junge jfreunb, »on bent mein SBaterfo oft in feinen Sriefen gefprodjen hat?"
„©ein junger greunb — ber Sergeant iß gegen mid) umbreißig 3 al)te im Sßortßeil, ja, er iß breißig Saßre älter al« ich,unb nun eben fo lange mein ä?orgefe| 3 ter."
„3n ben Singen bet Sodjter moßl nid)t, ffreuub ßSfabßubet,"marfSaß ein, beffen 8 eben«geißer mieber rege gn merben begannen,