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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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zur Adrastea.

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rungen an einem Blindgebohrncn, dem das Gesichtgegeben ward, erprobten sie sich Thatmaßig; alsGrundsätze sind sie durch sich selbst bewahret. Sieführten ihn auf seinen Idealismus.

Erschrecke niemand vor dem Wort, wie, demMahrchen nach, Malebranche auf seinem Tod-bette, als Berkeley mit ihm.darüber sprach; derfranzösische Philosoph, der Alles in Gott sah,mußte nah dem Tode seyn oder zu fest an seinereignen Borstellungsart hangen, wenn er sich darüberereifern konnte. Auch nach Berkeley sehen wirAlles in Gott, d..i. alle sinnliche Eindrücke undVorstellungen sind die feincombinirke Sprache des c h stree l l s te n Wesens, das durch jedenSinn zu uns auf eine diesem Organ gemäße, eigneAct spricht; so künstlich, man möchte sagen, kon-ventionell. , als je eine Wort - oder Zeichensprachesprechen mag. An Gegenständen des Gesichts ent-wickelt Berkeley dies am feinsten *); der Strahldes Lichts wird diesem Sinn, was der Schall desWorts dem Ohr ist, eben so kunstreich. Indemer uns von den gewohnten groben Begriffen über dieMaterie entkleidet führet er uns in eine Schöpfung,wo der vollkommenste Geist durch jeden Sinn zuuns spricht, höchstreell, prägnant und anmuthig.Ganz also ist sein Idealismus von der hohlen, lee-ren Larve unterschieden, die sich am Ende des Jahr-hunderts den edlen Namen Idealismus gegeben undselbst bekennet, daß sie keine Idee, sondern nur

*) Zn seinem Hylas und Phitonous, im Al cl-phron u, f.