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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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zur Adrastea.

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sie nach einem dunkel - empfundenen Gesetz des Rau-mes, der Zeit und der inneren Lhatigkeit zusammen,bis der Verstand sein göttliches Siegel des Er-kcnnens, des Erfassens darauf drückt, und nach sei-nem innigen Wesen, das Ursache und Wirkung zu-gleich ist, sie an das Band fortgehender Ursachenund Wirkungen knüpft. Wie nun diese mitmancherlcy Namen genannte Kräfte in uns von Ei-ner Wurzel ausgehen und zum Gipfel emporstreben :so ist auch das Geschäft, an dem Sinn und Em-pfindung, Phantasie und Verstand unaufhörlich schaf-fen und wirken, nur Ein Geschäft; und welches istdieses? Ins Chaos der Dinge Ordnung zubringen, durch Selbstthatigkeit sich diese Ordnuna zuschaffen, aus dem Unendlichen sich ein Endliches,aus dem unermeßbar - Vielen sich ein genießbaresEins zu erwir ke n.

Dies uns crrungne Gut bezeichnen wir,mit Freude des inneren Sinnes und Geistes; wirnennen es unser, mit Freude des Herzens undder Empfindung. Geschehe die Bezeichnung mit Um-rissen des Sonnenstrahls und der Farben im Raum,oder durch Verknüpfung dreper Momente, der Ver-gangenheit, Gegenwart und Zukunft in der Zeit,oder mittelst der noch inniger» Verknüpfung vonUrsache und Wirkung, die ganz geistig zurGeistcrwelt gehöret; allenthalben wird durch dies Ge-schäft Ordnung erschaffen, Genuß bereitet undwir sind, selbst indem wir leiden, Sclbstthater,Schöpfer.

Alle allgemeine Begriffe, wie viel Mü-he haben sie mit dem Menschengeschlecht gekostet;und wie freute sich jedes Volk der seinen! Wie Gott-