zur Adrastea.
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trons und Mäcenaten; niemand dagegen auch denkleinsten unredlichen Tadel. Beyde entehrenden, von dem sie kommen; jenes oft auch den, aufden cs fällt. Er muß sich schämen des Lobes. Amfernsten sey von uns bettelnde Ruhmsucht,Schulen - und Kabalen macherey; undwenn uns diese nicht gelingt, verkappter Groll,kriechende Verlaumdung.
Wer liefet jetzt die alten deutschen Jubel aufMarlborough u. f., schweige auf die Fürsten,Minister und promovirte Doktoren, die damalsglanzten? Man bedauert bey ihnen, auch in denschlechtsten Gedichten, die mißbrauchten schönenWorte unsrer Sprache*).
Wer aus dem Anfänge des verlebten Jahrhunderts,das man mit der größesten Ueberzeugung für dasaufgeklärteste der Welt hielt, Sammlungen deut-scher Musenfrüchte lesen will, sehe Herausvermischte Nebenarbeiten, Wien »710.Vollständige Schatzkammer der deutschen Dicht-und Reimkunst von Iun g. Ulm 1729. Auser-lesene moralische Gedichte, gesammlet von B e nj.Neukirch. Hosmannswaldau ». a. Gedichte178h. U. f. f. f.