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Nachlese
5 .
Deutsche Hoheit
Fragment.
„A llergetrcuestes und höchstschul-diges Trauer - und Th rän en op fe r, wel-ches Key HöchstseligstemAbsterben unddaraus erfolgten Siegreichen Himmel-fahrt der glorwürdigsten 1^. Maje-stät, wie auch allergehorsam ft es Glück-wunsch- und Freudenopfer, so bey a l-lcrerfreulichftem undGott gebe! Höchst-glückseligstem Regierungsantritt dergeheiligten Majestät mit höch-
stem Eifer und niedrigster Demuth ab-gestattet und zu der dama l-r e g ieren de n1^. kst. Majestät Füßen H.riuo MOL6V-aller u n te rth ä ni gst niedergelegt wor-den."
Kaum, da des Höchsten Hand bey Höchstättuns erquicket,
Da Frankreichs Sonne wich nach ihrem Untergang,
Da Deutschland seine Feind' mit Blut zurückge-schicket,
Und nach so langem Weh das Halleluja sang;
Da will sich auch die Sonn' in Osten von uns wen-den,
Und unser Kaiser stirbt mit- Lorbeern in den Hän-den.