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Nachlese
Schriftzüqs unter den Sassaniden zu enträthseln dasglücklichste Muster. So krönte das Jahrhundert amAusgange den Fleiß der Forscher in dieser fernen,verlassenen Grabgegend und ladet seine Nachfolgerinzu weitern und genaueren Forschungen ein, die ihmauch nicht fehlen werden, da es jetzt von allen Sei-ten so stark auf die Keil - oder Pfeiljchrift losgchet.Das Resultat kann nicht anders als einen großenAufschluß gewahren; wiewohl nur literarisch; dennder Umfang menschlicher Gedanken wird dadurchschwerlich erweitert werden.
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Wenden wir unfern Blick nach Indien, welcheWelt von Aufklärungen bietet sich uns dar, die »nsdas Jahrhundert geschenkt hat; möchten sie einiger-maaßen auch den Jammer ersetzen, den die Europäerjenen Gegenden gebracht haben, und aus jenen Ge-genden sich selbst bereiten. Doch warum wollen wirden bösen Pfuhl enthüllen, auf dem diesmal schöneBlumen wuchsen.
Portugiesen und Spanier, Holländer, Englän-der und Franzosen, Danen und Deutsche hatten unsbisher über Ostindien viel und mancherlei) gesagct;von ostindischcn Sprachen waren auch Alphabete bey-gebracht, und aus dem Malabarischen, Tamulischen,Siamschen war manches übersetzt worden; durchWilkins, Chambers, die Scotts, Halkedu. f. tbut sich uns ein neues Reich auf. Einzigschon Wilhelm Jones, wahrer Präsident derAkademie zu Calcutta, hat mit einem Glück,
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