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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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zur Adrastea.

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das wenigen begegnet, Dinge zuwege gebracht, dieandern verboten bleiben. Ihm war die Sakon-tala, eine Blume des Paradieses gebracht, und erverpflanzte sie zwanglos schön *); o hatte er allesIndische so übersetzt, und sich der elenden englischenReimkunst entladen. So gab er die Eita-Go-vinda, den Menu und was würde dieser un-crmüdet-eifrige, rüstige, vielgelehrte, treffliche, glück-liche Mann nicht noch geleistet haben, wenn ihm dieneidige Parze sein Leben nicht verkürzt hatte.. 4. Ausdem Persischen und Arabischen hat er uns e§en soschöne Früchte und Blumen geschenket **); Notizenund Aufschlüsse über Indien desgleichen, obwohl inHerleitung der indischen Götter, so wie der asiatisch-afrikanischen Sprachen und Völker ihm aus derSchule Britanniens her ein enger Deutungsgeist bey-wohnet. Friede scy nnt seiner Asche, und sein In-stitut daure. Auf eine menschenfreundliche, nicht be-drückende Weise daure es und pflanze sich nach Eu-ropa hinüber. Man erstaunt über die Menge Indi-scher und andrer Asiatischer Handschriften, die sichschon in den Händen der Britten befinden ***); mögedavon ein guter Gebrauch gemacht werden!

*) Ins Deutsche gleichmäßig schön übersetzt von Ge-'org Förster, von ihm auch mit lehrreichenAnmerkungen begleitet.

**) W. lionss äs poesi Xsistiea ooinrnent. eäit,Licsilrorn. läxs. r/.

"*) S> Ouselz-'s oriental Llollsntions hin und wieder.HerdersW. Lit.u.Kunst. XIl. Gg drückte.