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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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zuerst, che sie, viele Jahre nachher, durch DohmsFleiß und Bemühung Deutsch erschienen; seine Per-sisch-Japanische Ergötzlichkeiten, die eine Uebecsez-zung verdienten, blieben ein fast unbekanntes Buch.Jeder Reisende sagte über Pecsepolis seine Mey-nung, und man ließ es bewenden.

Bis es dem Grafen Caylus gelang, die Auf-merksamkeit darauf fester zu richten *). Er las derAkademie eine Abhandlung über die Ruinen vonPersepolis vor, in welcher er zwar im Ganzen irrezu gehen scheint, indem er sie für Tcmpelqcbäude,und ihren Geschmack für ägyptisch halt, immer aberdoch zuerst den Gegenstand zur literarischen Erörte-rung brachte. Wie viel sind wir in Ansehung derAltcrthümcr und Kunstgeschichte diesem edlen Mannschuldig ! Nach seinen Reifen in Italien und Orientwandte er auf Sammlungen und Erläuterungen al-ter Kunstwerke, was er konnte. Den fleißigen Ge-lehrten Barthelemy unterstützte er; Sein sind soviele vortreffliche Abhandlungen in der Geschichteund den Denkschriften der Akademie; Sein dieSammlung der Alterthümec, die Er selbst gelehrt,oft glücklich erklärte **). Der Name Ea plus ver-dient der Nachwelt unvergeßlich zu bleiben.

**) Ilistoire <!s I'Lcaäeinie ävs Iriscrixtions. 1'. 2 g.Seine Abhandlung war vorgelesen am aten May17L8; übersetzt ist sie von Meusel in CaylusAbhandlungen zur Geschichte und zur Kunst. LH. 1.S. 57.

**) Ilecusil ü'Aritiguitss clans In Collection ckuLornts <is Laxlur, 6 Bände in l,.