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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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wir mit diesen Sprachen nicht spielen, sondern ausihnen und durch sie lernen. An Hafyz Gesängehaben wir fast gnug; Sadi ist uns lehrreicher ge-wesen. Blühe die Hoffnung auf, die wir an Ham-mer, einem glücklichen jungen Mann voll Sprach-kennmiß und Gaben, aus Orient erwarten.

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Persepolis.

Durch Chardins, Bruyns u. a. ältereReisen durch Persien, waren die Trümmern unweitSchiraz mehr und mehr auch durch genauereZeichnungen ins Andenken gebracht; der trefflicheKampfer, dessen biedere Sorgsamkeit nicht gnugRuhm verdienet, fügte seine Bemerkungen über dendamals neuesten Zustand Persiens und die Ruinenvon Tschilmenar, obwohl durch Schuld desVerlegers mit den schlechtesten Kupfern begleitet,hinzu *); 0 warum mußte Kämpfer in dem Win-kel, worinn er lebte, leben? Seine noch bis jetztunübertroffene Japanische Geschichte ward mit Hand-schriften und Zeichnungen den Erben vom RitterHans Sloane abgekauft; sie erschien Englisch

*) Engelbert Kampfer Hmosnitats8 exotiaae, poli-Lieoxbisico ineärc-ie, I V. Lemgo