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Na chlese
Produkte selbst, das Mitgcbrachte, die Bücher, dieSprachen. Sie sind da, nicht zu verwerfen, son-dern zu erklären.
Und sie werden erklärt werden. Sobald manaus spätern Zeiten gefaßte Vorurtheilc zu vergessen,und sich ins Lokal jener Borzeit zu setzen weiß, wennd'Anquetils mitgcbrachte Zcnd - und PehlviWörterbücher, sammt dem, was in der Propa-ganda dazu vorhanden gewesen, bekannt gemachtoder genutzt seyn wird, (sehr zu wünschende Vor-hülfe,) und dann ein glücklicher Genius, der dasMorgen - und Abendland, Persien und Griechenlandzu einigen weiß, sich reget; wird man sich seinerabsprechenden Zweifel nicht etwa nur schämen; verges-sen werden diese sevn oder werden. Immer hatd'Anquctil mit Mühe und Lebensgefahren einWerk ausgerichkct, worauf ec selbst nicht ausging,und das man bezweifelt, nachdem man es vor sichstehet; ein Werk von noch unüberfchenen Folgen fürdie ganze morgenländische Geschichte. Mögen meh-rere Reisende den Spuren d'Anquetils folgenund dorther bringen, was ihnen Geld und Glückzuführt, Handschriften, Alphabete, Wörterbücher,Idole. Die Zeit weiß Alles zu gebrauchen.
I. D. Michaelis, eines still verdientenPhilologen Sohn, hat auf so viele Stellen der ebrä-ischen Sprache, Altcrthümer und Geschichten so gesun-de Ansicht gebracht, sein m o sa i sch es Recht erläutertManches so vernünftig, daß man ihm das Weit-läufige seiner Schreibart wohl zu gut halten mag.Die Grundsätze, darauf er baute, waren zwar nichtdie scinigen, sondern A. Sch ulte ns, so wie er