zur Ad rast ca.
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Ueber die Mitte des Jahrhunderts hinaus blieb esdie Summe dessen, was man non Zoroaster wußte,zumal man mit dem daselbst auch gelieferten S a d-der den Zcnd-Avesta zu besitzen glaubte. Hydeund Brisson, den LedcrIin vermehrt hcraus-gab ^), waren die ersten klassischen Werke, denenman folgte.
Im Jahr 1771 erschien zuParis Zend-Avc-sta, Zoroasters Werk, aus dem Zend übersetztvon Anqu etil du Perron **) mit seinen An-merkungen, mit Proben der Ursprache, und einerBeschreibung der Reise, die Anquetil in den Be-sitz dieser und andrer Sprachen, auch einer zahlrei-chen Menge Handschriften in ihnen gesetzt hatte.Bald erhoben die Engländer ihre Stimmen dagegen;W. Jones, Richardson u. a. stritten dieAecht-heit der Sprachen und Schriften, der Person desZoroasters selbst an; Meiners mit seinem großenSchwert hieb nicht nur Zerdusht, sondern die ganzePhilosophie der alten Perser zu Boden ***); siewaren und blieben Barbaren; da liegen sie bey ein-ander. Anquetil, Foucher, Lychsen zuEöttingen u. a. sammleten über diesen Zoroasteroder Zerdusht die Stellen der Alten und auswärtigenVolker; und was am meisten entschied, waren die
* ) Lrisssnii 6s rsKio Uerssruin pririci'^siri, 1,111.surs ei opp. Oe6srI1ui. -IrAsnior. 1710.
ksr. »771.
"*) Oe Lorossrris vis, insiiruris, ässtrins ei 11-bris. Hlov. Osrnnieiitsr. Los. Ls. LoNiuz.Vol. VIII. IX.