§33
Homer und Ossi an.
von Begriffen drückt cs aus?" Wie Schlötzerdie Genealogie des Forniotts, d, i, der Elemen-te*), Andre andre Allegoricen, unter ihnen artigeEinkleidungen entwickelt haben, so durchgehe manHarm- und Streitlos diese Haushaltung nordischerNaturgötter, der Sprache cinverleibt, ihr ursprüng-lich, So wenig wir Deutsche unsern Mann undTheut, unsre Hertha u. ff von einem andernVolk entlehnt haben,. so wenig jene Völker ihreFriga, Freia, Lina, ihre Dwarsen undAlfen, Watkührcn, Dysen u. ff Dieser Na-turhistorische Theil der Fabel ist der Nation Eigen-thum, oder wo er anderswoher genommen ist, ihrungeeignet. Kann man, wenn solches geschehen,auch nur muthmaßlich erweisen, um so besser.
2 . Sorgfältig, aber ohne Vorurtheil untersucheman sodann, wo sich durch den Kultus oder durchUmstände der und jener Begriff, Sigthuna, Wal-holl, Fansal, Gladheim, das Land der Niesen u. ffder und jener Gegend angeeignet? wie und wannÄsen und Asgaard, Jda, Troza zu jener Na-tnrfabellehrc gekommen, und mit ihnen die christlichenBegriffe zuletzt alles umschlossen haben. Der Ge-schmack der Mittlern Zeiten, die Analogie andrer Völ-ker , die Wanderungen dieses Volks bieten hierüberAufschlüsse dar.
3. Die hinzugekommenen, offenbar zum Scherzerfundenen lustigen Erzählungen von. Odin, Thor,Locke u. ff erkläre man, wie man in Apollodorund Ovid dergleichen Mahrchen erkläret. Welche
) JölanAschc Literatur und Geschichte.