Homer und Os sinn.
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len ordneten sie zu einander, in deren Vorgängeoder Gcfolg die Consonanten waren. Manche unsrerVersifikatoren thäten sehr wohl, darauf zu merken,was für Vokalen in jeder Reihe von Wörtern einan-der ablösen, wie sie wechseln, und 0 b sic sich, oderauch die Anklange der Wörter unangenehm wieder-holen. Sie dürfen deswegen nicht erst jene alte, seit-dem ganz veränderte Ursprache, sie dürfen darüber,nur ihr eigenes Ohr fragen.
Endlich spottetest Du über das Register vonpoetischen Beynamen und künstlichen Umschrei-bungen der Dinge, die diese Dichter öfters nennenmußten. Ich hatte hierüber Manches zu sagen: denndieser ganze Apparat zeigt eben auf das eigent-liche Vaterland der Kultur dieses Völ-kerstammes; wenigstens deutet er auf eine alteKunst des Gesanges, die in späten Zeiten end-lich zum Handwerk geworden war. Denn vonwem haben wir diese Namen-Register? Von Stopp-lern; und denen wollen wir danken, daß wir sie ha-ben. Bey mancher zu künstlichen Umschreibung derSachen, die der Dichter oft nennen muß, erinnereDich Pindars. Wer umschreibt Sieg und Lie-der, Ort und Kämpfe abwechselnder und künst-licher als Er? und wie laufen seine Bilder in einan-der! —
Geschmack sollen wir von den Nordländernnicht lernen, Frey: Dieser ändert sich mit Zeiten,Sitten, selbst mit dem Wohnort und Klima einesVolkes; aber Geist der Nation im Verstände, denSitten, dem Gebrauch der Sprache, der Dichtung