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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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Homer und Ossi an.

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Ureltern unsrer Sprache nicht gern Studie setzen undden ehrenhaftesten Platz im Hause einraumen, selbstwenn dies Haus der wohlverschenste Pallast wäre?

F. Gib wir die Bücher, die dahin gehören;ich will lesen.

Zwcyte Unterredung.

K. Ich habe gelesen, und mir sogleich zu An-fang der Edda ein Work gewerkt, das Gang! er(ein guter Name für neugierige Reisende) sagte, alsman ihn in den goldbedeckten Pallast dieser Göttineinlud.Man muß, ehe man hineingcht, zuvörderst ^sich nach allen Thürcu umschn, wo man wieder hin-aus kann." Dies dünkt mich, Alfrcd, ist auchKey dieser Mythologie zuträglich.

Denn zuerst sage wir: sind wohl alle Namender nordischen Mythologie so Deutsch, daß sie nochin unsrer Sprache leben? Wer kennt Odin, A e-ger, Balder, Fo r fette, ner und H o-der, Locke, Tyr, Uller und Widar? Werdie Göttinnen und Jungfrauen, E y r a , Fülla,Gna und Gesiona, Svena, Siphia, Ska-d a und Snotra? Wer die Walkyren, N o r-Nen, die Wald- und Meer-Jungfern, dieElfen, Zwerge, Riesen, nach ihren Verrich-tungen, Arten und Namen? Sollen wir da aber-mals eine Mythologie lernen? soll wiederum ein Na-talis Eomes, Pomey und Damm geschrieben,oder ein Hesiodus, Eallimachus, Apollo-dor commentirt werden? Da liebe ich mir dieAntwort jenes Weltweisen, den man um die Bederr-