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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
Entstehung
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Homer und Ossi an.

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Bergen und Auen sind Kobolde worden, und wassich von Hexen und Berggeistern, von unter-irdischen Zwergen, Nixen, dem Alp, !u,nwüthenden Heer, dem Jager u. f. in Po-belsagen erhalten hat, ist zu so grobem, rohem Aber-glauben ausgcartet, daß es nicht ernst gnug hathinweggeschafft werden mögen

F. Und nun?

A. Wie Nun? Wenn aus der Mytholögieeines benachbarten Volks, auch deutschen Stammes,uns hierüber ein Ersatz käme, der für unsr e Sprachegleichsam gebchren, sich >r ganz aNschlvßc, und ih-rer Dürftigkeit an ausgebildcten Fictionen übhülfe,wer würde ihn von sich stoßen? Wer wollte ihnNicht vielmehr als einen Zaubergarten betrachten, deNnach laNgeN Jahren der Dürre und Theurung ciNegütige Fee uns geschenkt habe? Warum wollenwir nicht den höchsten Gott als Allvater, Freiaals die Göttin der Liebe, LöbNa als die Beschüz-zcrin der ehelichen Eintracht, Saga als die Göttinder Geschichte, Wara als die Aufseherin der Ge-lübde, insonderheit der Liebesbetheurungen, aNney-Men, da ihre Namen, was sic sind, deutlich undschön sagen? Andre Namen sind so wohllautend,die Erzählungen von den Personen, die sie bezeich-nen, sind unsrer Denkart und Sprache so angemes-sen, daß man ja bald lernen wird, wie Thor denDonner, Braga den Gott der Dichtkunst, Idu-na die Göttin der Unsterblichkeit und der NeUveb-jüngung, L»na, die Errctterin aus Gefabren, Nos-sa die Vortrcffichkeit bedeute. Wird man diesenwiederkommcnden Allvatern und Großmüttern, deti