Homer und Ossi an.
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B Kein Wold fällt von Einem Skrejch.Kühne Männer arbeiten weiter. Die Intoleranz,den schwärmerischen Verfolqungsgcist, siegen den Vol-taire anging, halten Sie doch für kein geringesUebel?
A. Wenn er nur reineren Gcmüths daran ge-gangen wäre.
V. Was Gcmüth? Wer die Blase aufsticht,unter der es eitert, er scy Freund oder Feind, Hilstdem Kranken ; wenigstens lindert er seine Schmerzen,wenn die Wunde auch noch so lang' eitern möge.
A. Voltaire! Nun, so gebe ich IhnenSwift und Pope, geschweige Garth und denguten Arbuthnot, gar, wenn Sie wollen, Chur-chill und Peter Pindar gern zum Besten. Waskümmern uns Deutsche, überhaupt die fremden Thor-heitcn und Laster.
B. Eben diese gleichgültige Gutmüthigkeit,d. i. duldsamtrage Eseley ist unser Grundfeh-ler. Wir zeichnen an, womit sich andre Nationenbeschäftigen, raisonnircn etwa auch für und wider,und damit gnug. Zogen Wir Deutsche denn nichtmit in den Kreuzzügen? Noch mehr, wir ließenuns von allen Mitziehenden narren und foppen, Wir.Kein Dichter rächte die Schmach, am wenigsten biszum Siege; noch jetzt liegen unsre Kreuzzüge in derAsche begraben. Tobte unter uns der Verfolgungs-geist, die Bekebrungswutb, die Schwärmerei) nicht?Wir erlitten den dreißigjährigen Krieg mit Wundenund Stößen von allen Seiten, in tiefer Erniedrigunggegen alle Nationen.