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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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Homer und Ossi an.

sterblicher Herausgeber; dahin Hugh Blairs kri-tische Abhandlungen *); noch mehr Cesarotti'sAnmerkungen zu seiner Jtalianischen Uebersetzungdieser Gedichte. Dem zu Folge sang Denis inwohlklingenden homerischen Hexametern, mit lyri-schen Sylbenmaasen untermischt, sie den Deutschenvor, und gab ihnen dadurch noch mehr das Anseheneines einförmig-fortgehenden Ganzen. Mehrere Uc-bersctzungen in Prose folgten. Zugleich aber erschie-nen auch Einwendungen und Zweifel, dievon sehr verschiedner Art waren **).

Die Irländischen Zweifel dünktcn mir vom we-nigsten Belange. Irland nämlich, (Erin) wollte sichFingal und Ossi an landsmannisch zueigncn; csreklamirte den Sänger wie den Helden. Fingalsollte Fion oder Fin, König in Lein st er, Os-si a n soll Oisin, der Sohn Fions gewesenseyn u. f. ***). Auf alle dies, dünkt mich, kannman kurz antworten:beweiset, daß er es ge»

Uebersetzt von Denis im dritten Bande seinesOssians; so wie auch durch die ganze Sammlunghin Cesarotti's Mac-PH er sons Noten.

Ein vollständiges Verzeichniß dessen, was überOs-sian gestritten und geschrieben worden, liegt aus-ser meinem Wege; wahrscheinlich ists auch vonandern schon geliefert worden.

"') Eine Abhandlung hierüber ist in den Unterhal-tungen (Hamburg 1766. B. a. S. 3 ag. u. f.)übersetzt worden; gut, daß wir mit mehrerendergleichen verschont geblieben.