Homer und O ssi a n.
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mit C 0 nal und Erim 0 ra, mit R 0 n n a n undRivina, mit Fingal, Ossi an, Oscar, Mi-nona bekannt; wir horten die Gesänge Selma's;Comala erschien; Carthon, der Tod Cuch ul-lins, Ber rathon, Karricthura *). Al-lenthalben sahen wir Scenen der Unschuld, derFreundschaft, der väterlichxn, kindlichen, der Bru- ,der- und Schwesterliche, und hörten von der Wch-muth getrennter Liebenden und Gatten die rührend-sten Töne. Offenbar trug die abgerissene Gestaltdieser Erzählungen, ihre hohe Einfalt, und wennich so sagen darf, ihr niedrer Himmel, ihreschmale Einfassung zu dem Eindruck Key,den sie auf alle, insonderheit jugendliche Seelenmachten. Wie aus der Ferne, aus einer Höhle,über das Meer, vom Thal oder von Gebirgen derNcbelinsel her, hörte man süße Stimmen und sahwie im Traume die engbefchranktc, von Wolken um-faßte Hütte der Edlen und Geliebten,
Fin gal erschien; bald auch, nebst andern Ge-dichten, Temora, Sie wurden als Epopeen an-gekündigt, die mit Homer wetteifern, und ihn wohlgar übertreffcn sollten. Dahin zielte in mehrerenAnmerkungen Mac-Pherson selbst, Ossians un-
*) Uebersetzt erschienen diese einzelne Gedichte unterdem Titel: Fragmente der alten Höch-st h 0 t t l ä n d is c h e v Dichtkunst. Hamb.176t». Auch Fingal, ein Heldengedicht nebstverschiednen andern Gedichten Ossians. Hamb-t76h.