goldnen Zeiten.
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gals. — Das schwarze Wasser ihres morastigenSees ist ihr einziges Gespräch, Reiher-Gekcäuschund Entcngeschnatter ihre Musik; — sich die Ohrenhaltend entsinken ihnen matt die Hände. —
Jeden plötzlichen Tod schrieben sie einet unsicht-baren Hand zu, die einen Stein aus den Wolkenwirst, und den sie Pfeil der verheerendenFrau nannten. —
Dies ist ein leichter Umriß des Glaubens der --alte» Caledonier, so wie ich ihn in den alten Ge-sängen, Sagen, und zum Theil noch existirendcmAberglauben der Hochländer und Inselbewohner fand.
<— Obgleich diese Strafen und Belohnungen einemerleuchteten Christen lächerlich Vorkommen, so zeugensie doch von einem moralischen Gefühl. — IhrHaupkbegriff des höchsten Wesens war, daß er dieWolken und himmlischen Körper regiereund Freude an der Tapferkeit und demGlücke der Menschen habe; — daß eraber immer unsichtbar blieb, aus Furcht,der ganzeEtdboden möchte es fangen unde i n k e r k r r n.
Die römisch-KatholischeN, worunter ich die Cul-däer verstehe, verbunden mit den Unter-Schotten undden andern Feinden der arMeN Caledonier, entschlos-sen sich diese mit Gewalt zum neuen Glauben zubekehren, da sie es durch Ucberzeugung nicht vermoch-ten. Die Sage erzählt: von diesen frommen Män-nern sey ein öffentliches Fest, zu Ehren des unterihnen und den Caledoniern errichteten Friedens, ver-anstaltet worden. Vey diesem hätten sie den SaftHerders W. Llt. u, Kunst» LII. A a ' drückte.