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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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goldnen Zeiten.

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gals. Das schwarze Wasser ihres morastigenSees ist ihr einziges Gespräch, Reiher-Gekcäuschund Entcngeschnatter ihre Musik; sich die Ohrenhaltend entsinken ihnen matt die Hände.

Jeden plötzlichen Tod schrieben sie einet unsicht-baren Hand zu, die einen Stein aus den Wolkenwirst, und den sie Pfeil der verheerendenFrau nannten.

Dies ist ein leichter Umriß des Glaubens der --alte» Caledonier, so wie ich ihn in den alten Ge-sängen, Sagen, und zum Theil noch existirendcmAberglauben der Hochländer und Inselbewohner fand.

< Obgleich diese Strafen und Belohnungen einemerleuchteten Christen lächerlich Vorkommen, so zeugensie doch von einem moralischen Gefühl. IhrHaupkbegriff des höchsten Wesens war, daß er dieWolken und himmlischen Körper regiereund Freude an der Tapferkeit und demGlücke der Menschen habe; daß eraber immer unsichtbar blieb, aus Furcht,der ganzeEtdboden möchte es fangen unde i n k e r k r r n.

Die römisch-KatholischeN, worunter ich die Cul-däer verstehe, verbunden mit den Unter-Schotten undden andern Feinden der arMeN Caledonier, entschlos-sen sich diese mit Gewalt zum neuen Glauben zubekehren, da sie es durch Ucberzeugung nicht vermoch-ten. Die Sage erzählt: von diesen frommen Män-nern sey ein öffentliches Fest, zu Ehren des unterihnen und den Caledoniern errichteten Friedens, ver-anstaltet worden. Vey diesem hätten sie den SaftHerders W. Llt. u, Kunst» LII. A a ' drückte.