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Früchts
aus den sogenannt-
ches sie selbstständig Wesen nannten. — JhrbMeynungen über ein zukünftiges Leben scheinen uns>da wir solche blos aus Gedichten kennen, die einenandern Zweck, als ihr Glaubensbekenntniß zu besin-gen , hatten, verworren. — Die Wolke war derWohnsitz des Patriotismus und der Liebe; — einfreundliches Herz die Belohnung im künftigen Leben.
— Die StimiNe des Ruhms, das ist der Ge-sang der zurückgebliebenen Freunde, dem Verstorbe-nen zu Ehren, den sie hochschätzten, — führte siebey ihren Vorfahren ein. Mit einem Seufzer undeiner Thrane wurden sie zugleich unter freundlichemLächeln von ihnen empfangen^ — Die Gestalt dieserwar klar und durchsichtig, wie die kräuselnde Wolke,die der West zertheilt, — schwach ihre Hände, ihreStimme tief, doch sanft wie des lispelnden Rohrsauf Rego. — Sie schwebten über ganz Caledonicn,und als Segen erfreuten sie sich eines endlosenRaums. Diesen schätzten sie über alles, so wieeng und eingeschlossen ihnen ein Bild desSchreckens und des Abscheu's war. — Daher nann-ten sie das Grab, das enge Haus, und ein nie-driges Gemüth den Alhem einer engen Seele.
— Sie wurden nicht alt, aber immer weiser, dennsie unterhielten sich mit den guten Menschen andererZeiten. Hingegen wurden die Seelen der bösen Men-schen wirbelnd in einen dicken Nebel getrieben, derimmer über einem stinkenden Morast schwebt. Niekommen sie aus diesem Nebel, erblicken die Sonnenie. — Keiner weiß den Namen des Andern. —Ihre Blicke sind aus einander geheftet, wie die desroth äugigen Danen unter dem herabhän-gendeir Augbraun auf das Schwcrdt Fin-
3 als. —