goldnen Zeiten.
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der Fremden," und „die Männer des Caracalla" er-wähnt haben soll, so haben einige und besonders derscharfsinnige Or. Smith in Eampbrltown daS LebenOssians in das dritte Jahrhundert gesetzt, in die Zeitals Earacalla eine römische Armee in den westlichenThcil Schottlands sandte. — Doch in allen den Ge-sängen, die ich im Hochland gehört, habe ich nieetwas gefunden, was Bezug auf die Römer habenkönnte. Fingals Feinde sind darinnen blos die Dä-nen , Irländer und Ost-Pickten oder Unter-Schollen.— Bestimmt will ich indessen hierüber nicht entschei-den; — nur so viel ist gewiß, daß die allgemeineVolkssagc Ossian einige Jahrhundert später lebenläßt. — Sie erzählt nämlich: Ossian war ein alterMann, als die Euldäer ansingen die päpstlichen Leh-ren sortzupflanzen. Wie nun das Ehristenthum sichmehr ausbreitete, wurden alle, die noch an der altenReligion hingen, mit katholischem Eifer verfolgt, unddie Druiden in ihren Tempeln, indem man diese an-zündete , gctödtct. — Einige Gesänge, die in dieserZeit von den Druiden gemacht seyN sollen, führtJohn Mawdram in seinem vortrefflichen Gedicht überdie Auswanderung nach Amerika, 1769, an. —>Daß die Tempel der Druiden wirklich durch Feuerzerstört wurden, sieht man an denen noch häufig imHochland, besonders im Unterland gefundenen rundenPlätzen, breiten Steinen und Ueberblcibseln verbrann-ter Eichen. Fast bey jedem Dorf findet man solcheRuinen, auch manchmal in unbewohnten Gegenden,bey einem See oder Fluß. — Die Druiden wurdenin der gallischen Sprache: weise Männer genannt.—-Die alten Hochländer glaubten, wie es noch vieleHret Gedichte ausmeisen, an ein höchstes Wesen, wel».