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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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goldnen Zeiten.

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gals und Ossians Lieder werden wahrscheinlichihren Gegenden und Helden, ihren Thalern und Hö-hen, Strömen und Buchten mit örtlichem Ruhmbleiben.

Der letzte Ton, in dem Alles gleichsam erstirbt,druckt aus ihre Urkundlichkeit das Siegel, Die Ir-land in Schlachten nie hatte bezwingen können, un-terwirst es durch Mönche; Fingals Geschlecht gehtunter und verhallt in Ossians letztem Seufzer. DieGeschichte zeigt, wie leichter Etin zum ChristeNthumzu bringen war, als dies zerstreute Heldengcschlecht,und wie thätig sich jenes erwies zum Fortbau desCuldäismus. Alles der Natur der Sache undGegenden gemäß. Je naher den Ucsitzen der Drui-dcureligion, desto gewohnter ist man an strenge Ge-brauche; geschah der Wechsel Einmal, ist der Eul,daer so eifrig, wie einst der Druide; dagegen inder Entfernung, unter kleinen Stammen und Fami-lienhäuptern, wie Fingal war, das Härteste imDruidenkultus verschwinden oder unmerklich werdenkonnte, gewiß aber nicht mitgesungen werden durste.Auch diese Analogie ist bey andern weit umherver-brciteten Religionen merklich. Im Schoos der frcyenNatur spricht das menschliche Herz zwangloser undlauter, als am Druiden-Altare.

neuere Beschreibung in die Hochlande: Caledo?nia von der Berfasserin der Somw.erstunden,(E mi li a H a r m e s). Hamb. 1L02. r 8 o 3 .