goldnen Zeiten.
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die sich leider das alte Epos knüpfte, von denen esausging, die es bezweckte? Kennen wir keine andre,als die Würgengel unsres Geschlechts, Erobcrungs-,Vcrfolgungs -, betrügerische Staats-, niedrige Rcich-thumsbelden? oder gar noch tolle Ritter, buhlerischeDamen nach Rikterweise? Sind keine Principicnder Ehre und Schande, des Wohlstandes des Staa-tes, des Zweckes und Werthes der Menschheit, desZusammenhanges unsres Geschlechts, der Religion,der Handelsgemeinschaft seitdem ans Licht getreten,die, ob sie gleich bey weitem noch nicht im Gangesind, dennoch mit lauter Stimme Jedermann insOhr rufen: „wir sind da! wir sind gcbohren! wirleben! wird sind unsterblich!" Hat Niemand sichum diese Grundsätze, Kinder der Wahrheit, theore-tisch und praktisch bemühet? Niemand für sie Gutund Blut, Zeit und Leben ausgcopfert? Arbeitetfür sie die Vorsehung nicht selbst? liegen nicht ebensie im Kamps des Schicksals? Wer in dev Ge-schichte unsres und der vergangnen Jahrhunderte,im aus - und cinspringenden Strom menschlicher Be-gebenheiten und ihrer Charakter keine» Stoß zumEpos, kein lebendiges Wort findet, der thut wohl,wenn er die Welt mit Geschichten verschont, dienichts bedeuten. Der Karls und Alexanders, derHanse und Grethen sind wir satt und müde. Er-rothet man nicht, wenn man das Verzeichnis derEpopcen lieset, an denen sich Jahrtausende langunsre geduldige Vorfahren taub gehöret, blind gele-sen? Ein andrer Achill, der mit Göttern wandelt,,ein andres Troja, als Ziel seiner Bemühungen ste-he vor uns , oder die Epopee schweige.