goldnen Zeiten.
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mus und der Thisbe. Nur allenthalben schwebedroben die Göttin, die auch bey Anfangs sehr rei-nen Bestrebungen, wenn sie in ihrem Fortgänge sichbeflecken, Maas und Waage in der Hand halt.Auch außer der leidenschaftlichen, bey derre> n - ethi sc hen Epopee lege sie diese nie bey-seite.
Mich dünkt, (hielt Olympikus inne) wiehätten bey unlerm friedlichen Wettkampf, bey demwir um keinen Gewinn stritten, die Götter nichtumsonst zu uns bemühet, meine Freunde; wir dür-fen (so unsäglich viel über das Heldengedicht geschrie-ben ist) einige Linien ziehn, die andern manche Ver-wirrung ersparen:
i. Wie viel hat man in der Theorie der Epo-pee von G ö k t e r m a sc h i n e n geredet. Hier dersinnloseste Name! DeM Theater mögen Ma-schinen gehören und bleiben; dieser Erzählung,die zwischen Himmel und Erde vorgeht, sind Götterso wesentlich als Menschen; beyde aber nicht Ma-schinen, sondern zusammen - und in einanderwirken-de Wesen, ja Jene, die Götter, mächtiger, früher,ursprünglicher wirkend > als diese. Mit dem erstenGesänge schlösse sich die Ilias, wenn Thetis nichtaus den Wellen des Meeres emporstiege, ja derDichter hatte sie nie begonnen. Iris und Heresind ihr so wahr und unentbehrlich, als Achillesund Agamemnon, beyde zu Einer Haushaltunggehörig. Mit Recht spottete Klopstvck der IGIiti-cjus etc. , die in einem bekannt seyn sollenden Hel-Herders W. Lit. u,Kunst. Xti. A