goldnen Zeiten.
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Waltet Gottheit mit unsrem Geschlecht, wirktGöttliches in der Menschheit, und ist ihr das Edelste,das Beste, das sie besitzt, durch Menschen worden:so lasset uns an einem Plan dieses Werks,mithin an einem Epos der Gottheit im Fort-gange der Menschheit nicht zweifeln. Auch aneinem Sänger, der
— den hohen Rath '
Des Menschengottes mit der Menschenschaar,
Wie er durch Nebel und durch Dämmerung,
Lus Finsterniß und Irren sie gesührr,
Und führen wird zum Licht,
verkündet; der es meldet, wie der hohe Geniusder Menschheit,
— wie er die Strahlen dieses Lichts zerstreutDurch Völker, Zonen und Jahrhundert?,
Und nichts verlor, und alle sammlen wirdZu einer Sonne der Glückseligkeit —
zu seiner Zeit wird es an einem solchen Sänger nichtfehlen. Die tsiewata des vergangenen Jahrhunderts,seine Ervberungs-, Handels- und Successionskriege,geschweige, das fürchterliche Ungewitter am Abende,d. i. am Ausgang desselben waren harte, schrecklicheMitklänge zum Spruch dieses großen Wor-tes.
Immer wird es also wohl eine doppelte Epopergeben: Eine, die Genienlose, die bloße Sagen singt,und sich um die höhere Leitung, die Haushal-tung menschlicher Begebenheiten wenig