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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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goldnen Zeiten.

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Waltet Gottheit mit unsrem Geschlecht, wirktGöttliches in der Menschheit, und ist ihr das Edelste,das Beste, das sie besitzt, durch Menschen worden:so lasset uns an einem Plan dieses Werks,mithin an einem Epos der Gottheit im Fort-gange der Menschheit nicht zweifeln. Auch aneinem Sänger, der

den hohen Rath '

Des Menschengottes mit der Menschenschaar,

Wie er durch Nebel und durch Dämmerung,

Lus Finsterniß und Irren sie gesührr,

Und führen wird zum Licht,

verkündet; der es meldet, wie der hohe Geniusder Menschheit,

wie er die Strahlen dieses Lichts zerstreutDurch Völker, Zonen und Jahrhundert?,

Und nichts verlor, und alle sammlen wirdZu einer Sonne der Glückseligkeit

zu seiner Zeit wird es an einem solchen Sänger nichtfehlen. Die tsiewata des vergangenen Jahrhunderts,seine Ervberungs-, Handels- und Successionskriege,geschweige, das fürchterliche Ungewitter am Abende,d. i. am Ausgang desselben waren harte, schrecklicheMitklänge zum Spruch dieses großen Wor-tes.

Immer wird es also wohl eine doppelte Epopergeben: Eine, die Genienlose, die bloße Sagen singt,und sich um die höhere Leitung, die Haushal-tung menschlicher Begebenheiten wenig