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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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goldnen Zeiten.

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dieses Namens werth seyn soll, federt gleichsam dieMitwirkung der ganzen Natur, die ga.nze An siebtder Welt zwischen Himmel und Erde, mit-hin auch die ganze W issen sch a ft und Seele desDichters. Im Herzen und Geist der Nation soll esein Schauplatz des Weltalls, ein lebendiges Wortfür Alle, in Allem werden: so ward es Homer, weilsein Gesang von Allem, was im Gesichtskreise seinerNation lag, gleichsam die Krone erfaßte. So um-faßten Dante, Milton, Klopft ock, jeder inseinem Gesichtskreise Himmel und Erde.

Hiemit tritt der Grund hervor, warum untermehreren christlichen Nationen mehrere epische Dich-ter vor Allem zur biblischen Geschichte grif-fen , und einen Helden derselben zu ihrem Themawählten.Das Wort von ihm, sagten sie sich selbst,(nach damaliger, vielleicht nicht nach jetziger Erzie-hung) als ein früher Eindruck, oder gar alsein Saamenkörn des Glaubens in meinerHörer Herzen: (denn gehört sollte das Epos wer-den , nicht gelesen). Erziehen will ich also zum le-bendigen Baum voll Frucht und Blüthe dies heiligeWort." So sprach Mil ton zu sich, und erschufsein doppeltes Paradies; so Klopstock, Bodmer,Gcßner und wer sonst die heilige Palme berührte.Das Verdienst Jedes dieser Männer in jedem seinerWerke zu wagen, ist hier mein Werk nicht; daßaber jener veraltete Spott über biblische Epopeeneben so ungerecht als abgeschmackt sei), liegt am Tage.Perser und Araber, die sich an der Geschichte Jo-sephs und der Zulika ergötzten, werden deshalbkeine Juden; niemand darf es seyn, um an Adam,^