goldncn Zeiten.
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seines Geschlechts wandelt fortan sein Schutzgottund dessen Boten, rettend, strafend, prüfend, seg-nend.
Ein engerer Bund zwischen Gott und demStammvater eines Hirtenvolks wird darauf diesesVolks Losung, auf den sich alle seine Schicksalebeziehen, aus dem sich seine Hoffnungen entwickeln.Die Befreyung dieses Volks, die Gesetzgebung Mo-ses, ein herrliches Epos! Wunderbar ward der Be-,freyer erhalten; wunderbar, aber dem Ort und Zweckhöchst gemäß wird ihm sein Beruf, die Rettung undBildung seiner -Nation, mit Zeichen in die Handgegeben. Durch rächende Schicksale beurkundete ihnder Gott seiner Vater ; die Ausführung des Volks,die Gesetzgebung auf Sinai, die Zubereitung derStiftshütte, die Anordnung des künftigen Staats,vor ihnen her ihr sichtbarer Führer; dessen Rachegegen die Widersacher, das Manna, der grünendeStab des obersten Priesters, der Tod des Heldensind sie nicht mehr als Vulkans Schild oder als diestreitenden Götter vor Troja — hoch-episch? Gabes noch keinen Ebräcr, der aus diesen Materialienein Ganzes schuf, und damit das alte heilige Wortseiner Nation ihr naher ans Herz führte*)?
Da über Homer und Virgil es keiner Rede be-darf, so schreite ich zum Epos der westlichen
) Es hat ihn gegeben. S. die Mo selbe vonHartwig Wessely. Berlin 1790. und andreebraische, italianische, deutsche Dichter.^