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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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Z3c> Früchte aus den sogena mit-te c so hn Achilles schafft die ganze Jliade. Nurdurch Poseidons Groll und Pallas Freundschaft irretOdysseus umher, und findet endlich sein geliebtes!Jthaka wieder. So und nicht anders ist die Odyfseworden.

Lasset uns umherblicken auf unsecm Erdball;wo im lebendigen Wort der Nationen eineStimme der Musen episch erschallet, ists in dieserVerbindung des Himmels und der Erde.Die Götter sind zu den Menschen niedergesticgcn, dieMenschen wandeln mit Göttern. So z. B. die hei-ligen Sagen der Indier, deren Thcile so zahl- undglorreiche Gedichte gewahren*). Wischnu, derAufseher der Menschen, verkörperte sich, um demVerderben auf der Erde zu steuren, in manchcrlcyVerwandlungen oft und viel; neben ihm erschienenandere Göttecgestalten, und seine letzte vollendete Zu-kunft stehet bevor. Dies gab ihnen Stoff zu tau-send Epopeen und epischen Sagen.>

Warum aber nach Indien? Ein uns bekann-teres, das einst lebendige Wort drr hebräischenNation schwebet uns naher in dieser epischen Got-tes- und Menschengemeinschaft; die An-lage dazu gründet bereits der erste Begriff desMenschengeschlechts, sein S ta m m v a ter. Als Stell-vertreter der Elohim tritt er auf, dem die Schöpfungfcyerlich übergeben, dessen Waltung und Fortbildungsie anvertrauct ward. Mit ihm und den Erlesenen

') S. Baghet-Gita, Grta-Govrnda, u. s.