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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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goldnen Zeiten.

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kerstaat der Alt-Französischen, so wie an der Go-thischen Pracht der Englischen Tragödie verlohrenhaben; auch die Thcilnahme am Geklirr und Ge-larm des alten gedankenlosen Rltterwcsens ist fastvorüber.

Der Feind, mit dem wir kämpfen, ist dasschwächliche Divertissement falscher Künstelei) ,falscher Liebeley, falscher Weisheit. Gern möchtenwir den ganzen Shakespear in einen Gozzi ver-wandeln, (den man ja auch den Jtalianischcn Sha-kespcar genannt bat) oder, wo möglich, alle seineStücke als Opern sehen und hören. Nicht über-legend, daß wir dadurch die ganze Kraft seinertragischen Muse, seinen Monolog, seine Spra-che des Herzens, der Vernunft und Natur, sondernauch die Deklamation verlöhren, die nicht amGesänge: (denn der will gehört, nicht gesehen seyn;)sondern an gesprochenen Worten haftet. InVorzeichnung der Action durch die Sprache selbst istShakespear Meister. H »

12 .

Das Lustspiel.

Unterredungen.

I.

A. Ihre Blatter vom Trauerspiel habe ich ge-lesen; wo wollen Sie aber mit dieser Idee bepm