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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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goldnen Zeiten. 249

Es sind zwey Edle, die auf Befehl des Königes denMacbeth als Than von Cawdor grüßen, und da-durch auf Einmal den Gruß der Zauberfchwestern inseinem eingebrannten Hirn mächtig besiegeln.Macbeth. Glamis und Than von Cawdor also war'

ich!

Das größte ist dahinten ! - Dank! ihr Herren.(All Bank»).

Hofft Ihr jetzt nicht, daß Eure Kinder Kön'geSeyn werden? Da, die mir den Cawdor gaben,Nichts wcnigers Ihnen, als Mir dies verhies-sen?

Ban ko. Zu Hause dies ins Ohr gesagt '), das möchteEuch gar anfeuren, nach der Krone selbstZu streben, mehr zu seyn als Than von Caw-dor. -

Es ist sonderbar; und oft zu unserm HarmUns zu gewinnen, sagen die WerkzeugeDer Finsterniß uns wahr; gewinnen durchErlaubte Kleinigkeiten uns, in FolgenIn schweren Folgen uns zu hintergehn.

(Er wendet sich aus dem Gespräch, um damit nichtsweiter zu schaffen zu haben?

Cousins, ein Wort an Euch. Ich bitteMacbeth» (für sich fortbrütend).

Zwey

Wahrheiten sagten sie, als glücklichePrologen zu dem steigend - höhcrn ActDes königlichen Thema. Dank, ihrHerren.

(Die Lords gehen ab).

An Lady Macbeth nämlich.