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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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zoldnen Zeiten. 247

Und doch verbieten Eure Barre mirFür Weiber euch zu halten

Macbeth. Sprecht, wenn ihr könnt; wer seyd ihr?Hexer. Gur Glück Dir, Macbeth! Glück Dir,Lhan von Glamis!

». Gut Glück Dir, Macbeth! Glück Dir,Than von Cawdor!

3. Gut Glück Dir, Macbeth ! der '»mal Königseyn wird!

Sofort fahrt der Hexenfpruch dem Macbeth ins HirnBan ko. Wie staunt ihr, Herr, und starrt, als obihr fürchtet,

Was doch so schön klingt? (An die Hexen).

In der Wahrheit Namen!Seyd ihr Blendwerk, oder seyd ihr wirklichWas äußerlich ihr scheint? Ihr grüßet meinenEdlen Gefährten mit so gegenwart'gemAls künftgem Glück, mit Königshoffnung gar,Das ihr ihn ausser sich gesetzt habt.Mir

Mir sagt ihr nichts.' Könnt in die Saat derZeit

Ihr schaun und sagen, was in ihr aufwächstUnd nicht gufwächst; so redet auch zu Mir,

Der weder Eure Gunst erbettelt, nochFür eurem Haß sich fürchtet

Hexe 1 . Glück? 2 . Glück ! 3/Glück !

1 . Kleiner als Macbeth und größer!

L. Nicht so glücklich, aber viel glücklicher!

3. Von Königen Vater, aber selbst nicht König!

So gut Glück, Macbeth und Bank»!a. Macbeth und Banko, gut Glück!

(Alles schnell wie im Hexenwetter prophezeihet).