goldnen Zeiten.
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ruhigen See, in dem sich ein Weltall des Firma-ments, der Menschheit, der Zeit und Ewigkeit, spie-gelt. Das einzige Stück vielleicht, das der reine8snsu.s trurnsnitstis geschrieben hat; und ganz docheine Tragödie des Verhängnisses des schauerlich-nächt-lichen Schicksals.
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S h ak e sp e ar's M acb eth dagegen; aucheine Tragödie des Schicksals, aus menschlichen See-len entwickelt, handelnd durch Begebenheiten undCharaktere, aber wie andrer Art!
In einem Hexenwekter treffen drey Weiber zu-sammen auf einer einsamen, kahlen Heide. Siefragen und antworten mitwissend einander:
1. Wann gehn wir drey uns wieder vorüber?
In Donner, Blitz und in Regengestüber.
2. Wenn dort das Lärmen und Schwärmen zerron-
nen,
Schlacht verloren und Schlacht gewonnen —
3 . Also vor Untergang der Sonnen! —
1. Nenne den Ort! ,
2. Die Heide dort. >
3 . Dorr kommt Macbeth. — Fort dann, fort!
1. Ich komm', ich komme, Grimalkin!
2. Paddok ruft — Dahin! Dahin!
Alle. Wild Wetter und schön, schön Wetter undwild!
Auf durch Nebel, in Nebel gehüllt,
So fahren sie aus einander. Ihre Geister rufen sie;das Herenwetter, das sie zusammengestöbert hatte,stöbert sie, wie Luftblasen hier und dorthin. — Wer