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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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goldnen Zeiten.

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ruhigen See, in dem sich ein Weltall des Firma-ments, der Menschheit, der Zeit und Ewigkeit, spie-gelt. Das einzige Stück vielleicht, das der reine8snsu.s trurnsnitstis geschrieben hat; und ganz docheine Tragödie des Verhängnisses des schauerlich-nächt-lichen Schicksals.

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S h ak e sp e ar's M acb eth dagegen; aucheine Tragödie des Schicksals, aus menschlichen See-len entwickelt, handelnd durch Begebenheiten undCharaktere, aber wie andrer Art!

In einem Hexenwekter treffen drey Weiber zu-sammen auf einer einsamen, kahlen Heide. Siefragen und antworten mitwissend einander:

1. Wann gehn wir drey uns wieder vorüber?

In Donner, Blitz und in Regengestüber.

2. Wenn dort das Lärmen und Schwärmen zerron-

nen,

Schlacht verloren und Schlacht gewonnen

3 . Also vor Untergang der Sonnen!

1. Nenne den Ort! ,

2. Die Heide dort. >

3 . Dorr kommt Macbeth. Fort dann, fort!

1. Ich komm', ich komme, Grimalkin!

2. Paddok ruft Dahin! Dahin!

Alle. Wild Wetter und schön, schön Wetter undwild!

Auf durch Nebel, in Nebel gehüllt,

So fahren sie aus einander. Ihre Geister rufen sie;das Herenwetter, das sie zusammengestöbert hatte,stöbert sie, wie Luftblasen hier und dorthin. Wer