goldnen Zeiten.
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AeschylUs Sieben vor Theben, oderder Tod der beydett OedipNssöhne, Eteokles und Po-lynikeS. Auf den Scheiterhaufen selbst, der ihreLeichname begrub, sagt das Epigramm der Antho-logie, wandten ihre Flammen noch sich feindlich auseinander; in diesem Aeschyluswerk, wie raset dieFlamme des Eteokles! Unzähmbar allem, was ihrsich nahet; nur von der Macht des Schicksals, abervon ihr wie fürchterlich ge dampf et. *) GroßerDichter? In rauher, aber fester Hand hieltest DuMil strengem Urlheil die Waage des entschei-denden Schicksals.
Sophokles milderte dies Unheil der Bühne, erhob es aber nicht auf. Auf Aeschylus abgebroche-ner Bühn schritt er leiseren Trittes vorwärts. Sanf-ter geordnet und zubekeitct ist seine Elektra gegenAeschylus Ehoephoren; die Gesetze und der Zweck desSchauspiels waren aber auch Ihm Dieselben. Diezu vollziehende Thal liegt vor, Klagen der Elektraleiten sie ein; die Urne des kodtgeglaubten Brudersmacht sie dem Augenschein milder, gerechter, demHerzen sanfter. Man hört die Erinnyen kommen;das Ganze deckt und hält gleichsam Die, von derdas Stück sich nennet, Elektra.
*) Aeschylus Sieben von Theben, übersetzt von S.ü-vers. Halle 0-97.
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