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2n3 Früchte aus den sogenannt-
unsern. Ordnet der Tonkünstler seine Töne über-haupt noch dahin, daß sie entweder uns gewohnte,oder uns überraschende, höchstersreuende Lieblings-gänge u n sr e r H e r ze n sin e l odie enthalten: soentgeht ihm unsre Mitempsindung nie. Alle großenMeister, unter ihnen auch Handel, kannten diesenWeg zum Herzen; sie wußten cs durch National-melodicen mächtig anzusprcchen, oft in deneinfachsten Tönen. Wo ihre Tone dergleichen nichtwaren, wurden sie es bald, weil sie dem National-Gefühl korrespondirtcn. *)
Ein anderes ists niit der blos beschrei-benden Poesie, (clsooriptivs kosia-)-) so musika-lisch sie ausgedruckt scyn möge. Zwar brachten dieBritten dazu den ganzen Wohlklang ihrer Sprachezusammen; Pope ließ die
Orsnäkul AlsanisOlsiunl scn-enius,lblres rkiai glcuv,
Lckn-ieles ok vvos,
Lullen uioans,
klollovv Aromis,
äuä cries ok tortur'cl Klinüts!
seufzen, ächzen, glühen, stöhnen, schrenen n. f.Wicken diese Beschreibungen aber, wir^r diese Nach-ahmung der Schalle und Töne, was Poesie, zumalmusikalisch, lyrische Poesie wirken soll? Die Töne
der
*) So im Alexanders-Fest Handels dilouc bur rbcbrsve, L-eoebus ovvr vnung ». f.