gol.dnen Zeiten.
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Frevlich scheints sonderbar, daß die Innung derbrittischen Tonkünstler eine Heilige dieser Art mitdem A l e x a n d e r s fe st begrüßten, einem Trink-fest, wo die Buhlerin und der Tonkünstler mit ihreinen berauschten König zum Trunk, zur Wollust,zur Rache, zum Brande Persepolis wecke» und trei-ben. Werden nun gar alle diese böse Effekte alsWirkungen der Tonkunst nicht nur angeführt, son-dern selbst in Wirkung dargestellt, so ist das Festein eben so schlechtes Lob auf die Musik, als einunwürdiges Geschenk für die'Heilige. Wahrschein-lich verließ man sich auf die Andacht, d. i. aufdie Geistes - Abwesenheit der himmlischen Patronin,wenn man ihr solche Gesänge, und zuletzt dann,hinter de- Geschichte einer Thais, oder Amphions,des Orpheus u. f. sie mit ihrer Orgel vom Himmelkommen ließ, die Balge zu beleben. Der Anruf ansie war das Sendungs-Eompliment, dasman am Schluß dem Canzone gewöhnlich mitgab,Vs, Lunrons.
Nicht um das Lob der Heiligen, um Wirkun-gen der Musik war es dem singenden, spielendenHaufen an seinem Jnnungsfest zu thun, und aneiner Geschickte, die diese Wirkungen zeigte.
W>e aber? Wirkungen der Musik gezeigt,d. i. erzählt i n e i n e r a ! te n G e f c h i c b te;sind sie dann auch die unsrigen? Rasen wir mit,mit Alexander, weil er raset? Jammern wir mitOrpheus, flehen mit Amxhion? u. f. — Allerdings;so lange diese aufgeführte Personen selbst sprechen,dringen, von Tonen unterstützt, -ihre Empsindungenmit zauberischer Gewalt in uns, und werden die