200 Frücbte cnis den sogenannt-
Musio inincls or> ec^usl temper huoev ^l>ior sevell too higlr, nor sink. too loev.
Ik in 1 Iio hreost tuinustlious jo)'s -erise,
Musio her sott, sssuosive voioe Spalier;
Or evlieu the soui is press'>1 rvith orcres,hlxolts her in enliveninß nirs.
I-Verriors she hres vith eninistocl ksnnäs;?ours helin into the HIescling Invers wouuäs;Melanoholi likts her Henri;
Morpheus ronres kroin his heil,
8loth uirkolcls her orins nnci rvshes,h.ist'riing Lnv-e äreps her snnhes;
Intestine evsr no inore our knssions wsge ^ttnä giäcl^ i?netions herir tlteir rsKS.
Fortsetzung.
Daß dies von jcher der Gesangpoesie Amt ge-wesen, zeigt das alte Buch der Ebräischen Psalmen.In ihnen spricht das menschliche Herz alle seine Em-pfindungen aus, in jeder Situation des Lebens, stei-gend, sinkend, in Kummer und Freude, in Schmerzund Hoffnung. Es bändigt oder erweckt sich, beru-higt sich, lobpreiset, jubelt. Alle Tone, deren unsreNatur fähig ist, liegen in diesem Psaltcrion verbor-gen ; wer sic erwecken und binden kann, erneuet dasälteste Odcum der Vormelt.