Druckschrift 
Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
Entstehung
Seite
191
Einzelbild herunterladen
 

goldnen Zeiten.

19^

Schuld. Sie müssen mit Unsinnigen rasen. Wol-len sie nicht, wie Cicero sagt, im Theater alleingelassen werden, so müssen sie cs wie die Schmaroz-zer machen, die, weil ihnen nach den Mahlen derReichen lüstet, auf nichts so sehr denken, als denAnwesenden das Gefälligste zu sagen. Dieskönnen sie nicht anders, als wenn sie ihren Ohrenirgend nach stellen. Hangt nicht auch der Fischereben Das an den Hamen, was den Geschmack derFische reizet? Thut crs nicht, so sitzt er hoffnungs-los am Felsen. Wer ist also zu schelten? Die El-tern, die nicht wollen, daß ihre Kinder untereinem ernsten Gesetz fortschreiten sol-len." Wer für die Oper diese Eltern und Kindersind, ist nach jedes Ortes Weise leicht zu erörtern.

Klagt das allgelchrige und das allvergessendePublikum nicht an, als ob es nur für üppige Ge-sänge ein Ohr habe. Welch Stück unter MozartsComposikionen ist in Deutschland oster aufgcführtworden, als die Zau der flöte? Geschah dies ohneUrsache, ohne die doch nichts geschiehet? Nichts min-der. So übel geleitet die Fabel, so übel gewähltdie Worte seyn mögen, dem Unverständigen schim-mert der Inhalt der Fabel vor:Licht ist im Kampfe

aniin aliter iinpstraliunt, NISI guasUain insi-cliss surlbus keLsrint, Lla inngistei-, nisi tani-gnain pisaator eain linposuerlt lianils esaani,gusm selerlt appstituras esss xisciculos, sinsspe praeclae inorntur ln scopulo. ()uiä ergoest? knrentes objuigLtione cligni sunt,gui nolunt libsros suos severnlegexroklcers. ketron,