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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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,i 86 Früchte aus den sogenannt-

1. Hört, die gute Göttin blies!

2 . SÜß! - üß.

1. Und wie der MondAm Himmel thront,

2. Wo Lieb' und Treue wohnt.

1. Reich mir dein Hündchen,

2. Gieb mir dein Mündchen,j. O welch ein Pfandchen,

O süßes Kindchen!

2. O Paradies!i. 2. Wie süß! wie süß!

1. Doch steh, da kommen die Feen schon!Titania ist auf dem Thron.

Wie sie in die Blüthen schlüpfen!

2. Wie sie auf den Wiesen Hüpfen!

1. Sie singen ihrer Königin

Mit munterm Tritt und leichtem SinnIhr Schlaflied: Lullabey!

Lulla - lulla - lullabey !

2. Und der Käfer summt: Day! Day!

1. Aufgeschaut;

2. Liebchen, mich graut.

1. Der Mond scheint hell!

Der Tod reit't schnell.

Hu! Hu!

2. Komm, Liebchen, komm zur Ruh.