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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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3 . Die Lerche singt ihr Ticeli,

4. Das Küchlein tsirpt Pipi,

3 . 4. Das Hähnchen Kikriki.

5. Das du-nme Rindvieh, ruft: Muh! Muh!

6. Der schlaue Kuckuk: Kukuku!

1 u r r i.

(Me diese Töne vermischen sich; Schaaf und Ziegetreten mit ins Chor; der Kuckuk aber läßt sichden Rang nicht nehme». Er und Rohrdommelenden in einem angenehm - cadenzirten Wett-streit, den Lerche und Küchlein, Hähnchen undRindvieh, Lämmchen und Ziege auch nicht ver-säumen; ein Meisterfinale! kinsls ä'nniVlssstro).

Fünfte Scene.

D u e t t.

1. Und horch, da schlagt die Nachtigall!O welch ein Schall!

2. Und dort ertönt des Hirten Flöte!Sie kommt! die holde Abendröthe.

1. Süße -Flöte!

2. Abendröthe!

1. Ach, er singt so schöne Lieder!

2. Und sie glanzt so lieblich-süß.

Götlin Echo blase wieder!