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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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goldnen Zeiten.

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Abschied.

r. So enden denn heut unsre Lieder.2. Und übermorgen kommt ihr wieder.

Alle.

Wir kommen wieder,r. 2. Adieu.

Alle.

O weh.

Der Nachtwächter.

Ihr lieben Leute, scyd munter und wachtMit Tönen in der dunkeln NachtHat sich ein Geist verschworen:

Er faßt euch bcy den Ohren.(Herausströmende Menge in fröhlichem Taumel).

Chor.

Ja, Ohren!

1. Liebchen, wie heißt Du?

2. Schätzchen, wie schreyst Du!

Wie schreyst Du!