goldnen Zeiten.
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gen des menschlichen Herzens, sind indeß die Seeledes Tanzes; Haß und Spott selbst müssen in ihm,(z. B. in den Kriegs- und Spotttanzcn der Wil-den) wenn sie lanzfahig werden sollen, zur Freu dewerden.
Und wie ergreift der Tanz alle Naturmen-schen ! wie zeigt sich in ihm die innere und äußereElasticitar, der Charakter! Daher die wundcrgroßeVerschiedenheit der Nationaltanze, die alle doch aufEinen Zweck hinausgehn und Eine Menschengestaltzeigen. Unter günstigen Himmelsstrichen lebenund weben wohlorganisirte Nationen in diesen Ver-gnügungen, in denen Seele und Körper, zusammensich erfreuend, Eins werden. Der Sklave vergißtBürden und Geißel, wenn er am Festtage hüpfet.Das künftige Leben ist diesen Naturmenschen eineimmer-wechselnde Kette von Tanzen der Lieb' undFreude.
Sähet Ihr je die menschliche Natur lebendi-ger als im scelcnvollen Tanz? Wirkt Eine dersogenannten schönen Künste lebhafter, oft gefährlichlebhafter, als Diese auf das Herz der Jugend? Un-muth ist in der Sprache; Zauberei) in Tönenund Geberdcn.
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Fehlen konnte es also nicht, daß nicht jede zuFreud' und Liebe gebildete Nation das geistige Bandzwischen Tönen und Gcberden zu einer Art von