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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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lb8 Früchte aus den sogenannt-em Piudar einen dergleichen Luftwerfer dachte.Swift, Pope, Ar b u t h n o t, jener in seinemVathos, diese in ihrem Scri Klerus, habenden Bilder- und A l l e g o r i en - Un f u g ihrerNation lächerlich zu machen gesucht; eher aber mager seitdem zu - als abgenommen haben. Und Swiftselbst, wie häßlich - lehrreich hat er oft mit Allego-rie gcspielet! Immer zwar witzig und verständig;democh aber oft häßlich.

7. Im Zuschauer gab Addison in der so-kcatishcn Manier des Eebes einige ausgespon-n e n e Allegoriecn; auch diese wurden zur Mode, jain marcher spatern Wochenschrift wurden sie gewal-tig übertrieben. Da zieht sich eine Allegorie, ausein paar Worten geschöpft, ein ganzes Wochenblatthindurch, noch kaum geendet. Man konnte sie W 0-chenblatt-Allegorien nennen, wie es in A l-bion denn auch Z ei tu ngs - und p 0l it i sc heP a m ph I e ts - A ll e g 0 rie e n gicbt, manche austollem Urunour gewcbet. Wir gönnen England die-se Spielwerke.

8. Allerdings sind durch die Allegorie, d. i.durch den b i l d e r sc h a f fen d en Verstand,alle kultivirten Völker kultivirt worden. Nähme mander Sprache ihre Bildwörter, auch die sie nicht mehrdafür erkennet; es blieben ihr weder Namen, nochZeichen der Handlung, (weder l^orriinunoch Vsrba) kaum Ausrüfe (Interjektionen) undprononrina übrig. Und auch diese sind Perfe-kt e n d i c h tu n g. Vom höchsten Altcrthum andrückte sich der Verstand gern in Allegorieen aus.Ein neugesundnes Vildwort gab oft ein ganzes Sy-