goldnen Zeiten.
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psindungen, Anfänge der Dichtkunst. Denn wassangen diese arkadischen Hirten? Ihr Glück undUnglück, das Angenehme und Unangenehme ihrertäglichen Lebensweise, sogar ihre Traume; wo dannAlles zuletzt auf ein Bild der G l üc kse l ig k e i thinausging.
Natürlich, daß in diesem enqeit Cyklus dieLiebe eine Hauptrolle spielte; nicht aber war sieder Idyllen Eins Und Alles. Auch das Andenkenihrer Vorfahren, ihres D aph Ni s ward von denHirten gerühmt, ihre Feinde wurden geschmäht, derVerlust ihrer Freunde ward bcträuret. Was die engeoder weitere Spanne des Hirtenlebens umfaßt, warder Inhalt ihrer Lieder, mit Hinsicht auf Glückselig-keit und Freude.
Und ihr Zweck? Bey müßigen Hirten magder Gesang Zeitkürzung seyn; zugleich war er un-läugbar Kultur ihrer Seele. Sich selbst undandern geben sie von den Vorfällen ihres LebensRechenschaft; sie entwickeln ihr Gemülh, in fremdenoder eignen Gesängen bildet sich ihr Ton, ihreSprache. Und da Alles, was wir thun und treiben,naher oder ferner immer doch nur unsre Glückselig-keit zuM Zweck hat, wie sollten es nicht Gesängehaben, die unsre innere und äußere Welt eben indieser Rücksicht Mit Klage, Wunsch, Verlangen undFreude schildern?
Die Gesänge indeß, die wir von deN GriechenUNker dem NameN bukolischer Gedichte
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