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Des Menschen erster, hochbeglückter Traum,Du Vorbild aller Dichtung, aller SchöpfungIn Kraft und Schönheit, werd' ihr Ideal.
Wie seines Herzens Traum behandele
Der Mann sein Weib, der Dichter seine Schöpfung,
Und Lcbensfülle blüh' aus ihr empor.
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Idyll.
Alle wissen wir, was gesagt werden soll, wennwir ausrufcn: „eine wahre Jdyllenscene!"
oder „sic führen ein Id yllenleben" u. f.Alle wissen wir auch den Ursprung dieser Dichtungs-art. — Wie? und wir wären noch über die Be-stimmung ihres Begriffs uneinig? wir zweifelten nochwohin uns dieser Begriff führe?
Lange vorher, che Hirten in Arkadien oder Si-cilien sangen, gab es in Morgenland Hirtengedichte.Das Leben der Zeitbcwohner führte dahin; dieBilder ihrer Sprache, selbst ihre Namen warenaus dieser Welt genommen; das Glück, die Selig-keit, die sie suchten, konnten sich nur in dieser Welkrealisiren. Vey Völkern solcher Art war das Idyll
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