gvldnen Zeiten.
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Und Du, Morpheus-Apollo, vertreibedie bösen, die wie Nachteulen um uns flattern, undschaffe uns göttliche, glückliche Träumer.
Der erste Traum.
Als Adam einst im Paradiese mattUnd müde sich gesehn, und müd' und mattAls Herr der Schöpfung an die DienendenSich ausgesprochen hatte, sprach der Schöpfer;„Erquickung will ich dem Ermatteten,
Dem Suchenden den Wunsch des Herzens geben,Den wachend er nicht fand. Er schlummere."
Einschlummert er; da stiegen aus des HerzensGeheimsten Tiefen, zart und zarter jetzt,Unausgesprochne Wünsch' empor; ihm ähnlichUnd auch nicht ähnlich stand vor ihm ein Traum.
„Sie werde!" sprach der Schöpfer, und sieward.
Aus seiner Brust erhob sich das Gebilde
Des leisen Sehnens, blickt' ihn an, und Er —
Erwachte.
„Bist Du? sprach er, Traum,Bist Du ein Wesen? Du mein beßtes Ich,
In meiner Brust entsprossen, sey fortanMir untrennbar, 0 Mutter alles Lebens,
Mein Traum, der Menschheit schönere Na-tur."