gvldncn Zeiten.
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fo's Geheimnisse der Miß Radclif, um zu-letzt ein Cadaver zu sehen, aus Banden in Bande!Böse Zauberer und Zauberinnen, ihr kocht Mac-ke t sc h e Hexengerichte.
3. Ueber das grobe Gewirr des wachenden Le-bens hebt uns der Traum; er zeichnet feiner.So hebe uns auch über die gemeine Well der Ro-man, das Mahrchen. Alltägliche Dinge sehen undhören wir täglich; wozu, o Dichter, trägst Du denmagischen Stab und die Krone, als daß Du unsin eine andre Welt zaubern, und magisch erfreuenund belehren sollt? Mit trivialen Geschichten, mitFratzengestalten, willst du uns wie ein Alp erdrückenund tödten? So reiche uns lieber mit deinem Buchden vollen Mohnkopf oder das Opium selbst dar,daß wir Dir entschlummern, um uns von Dir zuenttraumen.
4 . Das Wunderbare des Traums ist seinsüßester Reiz. Je zarter es Mahrchen und Romanewie ein Koischer Flor webt und überwebet, destoanmuthreicher sind sie; dagegen Alles grobgesponnenc,mühsam-erdrechselte Wunderbare uns wunderbarwegscheucht. Hält man uns für Kinder, (ruft man),sobald man den Betrug wahrnimmt? und für soblöde Kinder, die Bande und Stricke nicht zu se-hen , mittelst welcher diese hölzerne Puppen spielen?Gemeiniglich ist dies der Fall, wenn das Wunder-bare zu grob und gemein auf die körperliche Weltwirkt, wenn es Berge versetzt und den Mond spal-tet. Zu Wundcrthaten dieser Art gehören große He-bel, und auch in der Seele des Dichters großeKräfte. Jedes Wunder muß necessititt werden,so daß es jetzt und also nicht anders als erfol-