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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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goldnen Zeiten. i2Z

auch, wie Cervantes dürftig starb, le Sage *),ruhe sanft.

Der Geschmack an Verwicklungen und Abenthcu-ern in Romanen mußte natürlich den L i e b es a b en-theuern den Vorzug geben; so fand dann auchjene Klasse, die nicht aus Spanien, sondern ausItalien ihre Ahnen herschrieb, vollen Wuchs;, dieGattung nämlich, die man gewöhnlich Oorirss nennt,in her Bocca; ein so reicher Schatz ist. Auch inihr halte ein Geistlicher, der nachher Pabst ward,Aencas Sylvius die Ehre, Europa früh einBeyspiel zu geben; der Kardinal Poggio, mit ihmviele andre bepurpurte Vater, haben zu Erfindung,Sammlung und Verbreimng dieser Gattung Mähr-chen viel gekkan. In Materie und Form ist sieAebten und Geistlichen viel schuldig; wovon unterder glorreichen Regierung, des Herzogs-Regentenvon Hrleans und Ludwigs. XV, die Rede seynwird.

Schluß,

Ist das Ideal des Mahrchens sowohl als allerRomane der Traum; so zeichnet dieser ihnen auch

*) Verfasser des Gil-Blas, Lasbellsr äs Lalaman,-

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