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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
Entstehung
Seite
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Wird mir Pein der Gewinn, und die Er-quickungen Müh

T, Aber entfesselt" ( Er legt den himmlisch-glänzenden Sternkranz

Auf mein Herz: mir ward Alles ein geisti-ge s Seyn.

Alles belebte sich, Herz in Herz, und Seelen inSeelen

Flossen zusammen. Ach sprach Ahnung imInneren aus),

Ahnung nennest Du es? Ich öffne der Ah?

nungen Welt Dir;

Ahnung ist Dgnd und Geist, Ahnungist Seele der Welt,

A. Zaubernder Gott! Doch sind nicht nichtigDeine Gestalten?

Was ich erwünscht und ersehnt, blieb cs sooft nicht ein Traum?

T, Irre Dich nicht, Mein Strahl bricht nur imgebrochenen Spiegel!

Reinen Gemüthern ward nie ein verführenderTraum,

Wachend im Traume musterten sie die Täu-schungen, kannten

Mich den dämonischen Gott, mich denbelehrenden Freund,

Dessen Stab die Natur verjüngt, Der Seelenunh Herzen

Einet; Raum ist ihm Nichts, Zeiten - Entfer-nungen Nichts.

A, Nun, so bahne den Meinigen dann den Wegin die Zukunft,

Meinen Geliebten!