goldnen Zeiten. 117
Deinen geheimsten Fehs. Dn bist Dir Lehrerund Lernet,
Warner und Feind; Du bist Löhner undPeiniger Dir.
Ich nur schließe Dir nuf des Herzens Tief'und des Geistes;
Was sich der Sonne verbarg, zeigt sich deminneren Licht.
Offen dem Auge der Nacht und allen glänzendenSternen,
Dem Unermeßnen thut Dein UnermeßneSsich auf.
A. Traum, was lehrest Du mich? Bin ich mirselber ein Rathsel?
Ich, ein Schatte des Seyns, bin ich derBildungen Quell?
T» Nur ein Tropfe des Quells, in dem die Sonnesich spiegelt,
Jene! (Der Genius glanzt' Heller und Hellerempor).
In Dec Alles Vergangene Jetzt und das Kom-mende Jetzt ist l
Herrlicher, seliger Geist! Und in Gebildenein Traum. —
A. Freylich! Alles Vergangene ruht und steigtwie ein Traum auf
In mir! Wirkliches ist auch im Genüsse mirTraum.
Störet das Werkzeug mich; bin ich der Sinnenicht Meister;