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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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goldncn Zeiten. ns

T. Gewiß! Glaub' es dem himmlischenTraum.

A. Wenn ich mich je verlohr; es zerriß mich wildeVerstreuung;

T. Unter den Sternen der Nacht samml'ich' und bilde Dich neu.

A. Wenn ich mir selbst nachblieb, o gib mirSchwingen!

T. Du kennst ja

Jenen ängstenden Traum, da man nur suchetund sucht,

A. Balsam hast Du für jede Wund' und Kranzeder Hoffnung,

Du, der den Blöden kühn, muthig den Za-genden macht,

Herzen und Herzen vereint, und Seelen ebenstSeelen

T. Freund, erkenne Du mich, Deinenverlangenden, Geist.

Fortsetzungüber Romane und Mahrchen.

Politische Romane und Mahrchensind die undankbarsten von Allen. Gemeiniglichsträubt die Materie sich der Form entgegen; dannwird Jene in dieser unkenntlich, und hat eines be-lehrenden Commcntars nöthig. Wie beschwerlichaber wird uns ein nur mittelst langer historischer