goldncn Zeiten. ns
T. Gewiß! Glaub' es dem himmlischenTraum.
A. Wenn ich mich je verlohr; es zerriß mich wildeVerstreuung;
T. Unter den Sternen der Nacht samml'ich' und bilde Dich neu.
A. Wenn ich mir selbst nachblieb, o gib mirSchwingen! —
T. Du kennst ja
Jenen ängstenden Traum, da man nur suchetund sucht, —
A. Balsam hast Du für jede Wund' und Kranzeder Hoffnung,
Du, der den Blöden kühn, muthig den Za-genden macht,
Herzen und Herzen vereint, und Seelen ebenstSeelen —
T. Freund, erkenne Du mich, Deinenverlangenden, Geist.
Fortsetzungüber Romane und Mahrchen.
Politische Romane und Mahrchensind die undankbarsten von Allen. Gemeiniglichsträubt die Materie sich der Form entgegen; dannwird Jene in dieser unkenntlich, und hat eines be-lehrenden Commcntars nöthig. Wie beschwerlichaber wird uns ein nur mittelst langer historischer